Öffnungszeiten

Ich bin neu hier

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin. Gerne zeigen wir Ihnen die Räumlichkeiten und beantworten Ihre Fragen. Bei diesem Termin bekommen Sie einen Anmeldebogen, in diesen tragen Sie bitte Namen, Telefonnummer, Beruf und Alter des Kindes usw. ein. Außerdem bekommen Sie von uns die Spielkreisordnung, die Sie sich sorgfälltig durchlesen. Sie beinhaltet Themen wie Essensgeld, religiöse Erziehung, Datenschutz usw. Mit Ihrer Anmeldung unterschreiben Sie ebenfalls die Spielkreisordnung. Natürlich dürfen Sie die Unterlagen auch mit nach Hause nehmen um alles in Ruhe durchzulesen und später einreichen.

Unser Konzept sieht vor, dass die Eingewöhnung mindestens zwei Wochen dauert, was aber individuell variieren kann. Auch bei den Kindern, die unser Teilzeitangebot buchen, halten wir es für pädagogisch wichtig, bei der Eingewöhnung täglich anwesend zu sein. Die Kinder werden gebracht und kurz verabschiedet. Dabei unterstützen wir die Eltern und Kinder durch ein kleines liebevolles Ritual, die Trennung zu vereinfachen.

1. Tag

Die Eltern bringen Ihr Kind, verabschieden sich und kommen nach max. 1 Stunde zurück. Sollte das Kind sich nicht beruhigen lassen, werden wir die Eltern natürlich telefonisch benachrichtigen.

2. Tag

Die Eltern bringen Ihr Kind und dürfen nun maxmimal 2 Stunden wegbleiben, je nachdem wie Ihr Kind den ersten Tag mitgemacht hat.

3. Tag

Je nach Kind kann die Trennung auf 3-4 Stunden ausdehnt werden.

4. bis 6. Tag

Ihr Kind bleibt bis 12 Uhr im Hummelgarten.

7. bis 10. Tag

Ihr Kind bleibt entsprechend der gebuchten Zeit bei uns.

Sollten die zwei Wochen nicht gereicht haben, wird die Eingewöhnung, nach Absprache mit den Eltern und dem Bedürfnissen des Kindes, entsprechend verlängert.

Tagesablauf

Von 7:00 bis 9:00 Uhr

Wir legen Wert darauf, jedes Kind persönlich zu begrüßen, um zu vermitteln „Ich bin willkommen“. Gleichzeitig erkundigen sich die Erzieherinnen nach der Befindlichkeit der Kinder und der Eltern. Bei den Ankunft- und Abholzeiten steht die Individualität der Kinder und Familien im Mittelpunkt. Bis 9 Uhr sollten die Kinder jedoch spätestens da sein. Natürlich ist auch ein späteres Kommen oder früheres Abholen möglich, z.B. im Fall eines Arztbesuches.

Von 9:00 bis 9:45 Uhr

Wir legen Wert auf ein gesundes Frühstück, welches wir gemeisam mit den Kindern zubereiten. Es vermittelt den Kindern, durch das gemeinsame Tischdecken und Vorbereiten von Obst und Gemüse, das Selbstvertrauen etwas „alleine“ zu schaffen. Zum anderen ermutigen sich die Kinder gegenseitig Gemüse und Obst zu probieren. Anderen etwas anzureichen, Tischmanieren und die Gelegenheit sich mitzuteilen, so wie dem andern zuhören, werden automatisch mitgelernt.

Nach dem Essen gehört es auch zum Ritual gehören, dass sich alle Kinder die Zähne putzen.

Von 9:45 bis 10:30 Uhr

In unseren Freispielphasen können die Kinder Spielpartner, -ort, - dauer und  - inhalt selbst bestimmen.  Die Kinder lernen kreativ sich selbst zu beschäftigen  und Initiativen zu zeigen. Uns gibt diese Zeit Gelegenheit die Kinder zu beobachten, um ihre Stärken heraus zu finden. In diesem Zeitraum wird es auch immer wieder kleine pädagogische Einheiten geben z.B. Bastelangebote, Kneten, Malen…

Auch Ausflüge wie Kastanien sammeln, die Enten im Klinikpark besuchen oder auf den Markt gehen kann in dieser Zeit stattfinden.

Von 10:30 bis 11:30 Uhr

Um dem Bewegungsdrang der Kinder nachgehen zu können, wird bei jedem Wetter auf großzügigen Flächen getobt. Am liebsten natürlich in unserem Garten, z.B. an unsere Matschbahn oder auf dem Sinnespfad. Bei Dauerregen und Frost ist es uns möglich im Gemeindesaal ein Bewegungsangebot durchzuführen. Die Kinder dürfen hier über sich hinauswachsen und Ihre eigenen Grenzen entdecken. Hüpfen, rollen, rutschen, klettern, aber auch im Sand und auf der Wiese spielen, Blumen gießen und mit verschiedenen Fahrzeugen fahren. Die Kinder haben Spaß an Bewegung und trainieren dadurch ihre Koordination und  ihr Gleichgewicht.

Von 11:30 bis 12:00 Uhr

Musik ist so wichtig für Kinder und macht Spaß. Egal ob Fingerspiele, Bewegungslieder oder Rhythmuslieder. Musik drückt Lebensfreude aus. Sie hilft beim Sprechenlernen,  beim gemeinsamen Singen und Musizieren ist er wichtig auf einander zu hören, das gleichzeitige Klatschen oder die Bewegungen verknüpfen die Gehirnhälften. Die Gegensätze laut und leise, schnell und langsam, hoch und tief werden spielerrisch nebenbei gelernt.

Zwischen 12:00 bis 12:30 Uhr

In diesem Zeitraum essen die Kinder ihr mitgebrachtes Essen.

In Ausnahmefällen können die Kinder bis spätestens 14 Uhr von ihren Eltern abgeholt.

Was Ihr Kind dabei haben sollte